Das Mysterium um das Fischsterben im 3. Sassenpfuhl bei Althüttendorf wurde nun endlich aufgedeckt. Die Fische seien nicht an einer anzeigepflichtigen Fischseuche oder Gülleeinleitungen gestorben, sondern schlichtweg an einem natürlichen Prozess – dem Sauerstoffmangel, so die Kreisverwaltung.

Somit sind die zahlreichen Spekulationen endgültig vom Tisch. Laut Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, seihen die drei Sassenpfühle insgesamt vom Austrocknen bedroht. In den vergangenen Jahren konnte ein kontunuierliches Absinken des Wasserspiegels um 7 cm jährlich beobachtet werden.

Barnimer Gewässer weisen dennoch gute Wasserqualität auf

Im Großen und Ganzen seih die Wasserqualität der Barnimer Angelgewässer jedoch sehr gut. Das bestätigte sich auch am vergangenen Wochenende bei Den Rest des Eintrages lesen »

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Sonnenuntergang über der Schorfheide

Sonnenuntergang über der Schorfheide

Auch dieses Jahr laden die Initiatoren Sarah Phillips und Richard Hurding, des Biorama Projektes Joachimsthal, pünktlich zum Sommeranfang zum gemeinsamen betrachten des Sonnenunterganges  auf der Aussichtsplattform des Wasserturmes ein.

Termin: Sonntag 21. Juni (Sommeranfang)

Einlass: 20.30 Uhr
Ausklang: 22.30 Uhr

Reservierung, erbeten unter 03336164931 oder 01799249535

Eintritt: 5,00 € inklusive 1 Getränk

Dieses zum träumen verführende Bild des Sonnenunterganges über der Schorfheide, sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Viele Zuschauer, des am Sonntag stattgefundenen Konzertes des “Choriner Musiksommers“, waren sehr verärgert als es nach der Pause hieß, dass Orchester würde nicht weiterspielen.

Grund für diese Entscheidung war die andauernde Schafskälte, die den Musikinstrumenten der Würtembergischen Philharmonie Reutlingen ordentlich zusetzte und ein weiteres spielen verhinderte.

Nach diesem herben Auftakt des Choriner Musiksommers liefen die Telefonleitungen in der Geschäftszentrale heiss. Verärgerte Gäste riefen an und wollten eine angemessene Entschädigung. Doch rein rechtlich betrachtet, hätten die Gäste keinen Anspruch. Schließlich wurden ja 50% des Konzertes gespielt, so Lars Döbler Leiter der Geschäftsstelle Musiksommer. Doch aus Kulanzgründen Den Rest des Eintrages lesen »

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Badewiese am Anglerverein

Verwahrlost und trostlos, diesen Eindruck macht die Badewiese Althüttendorf beim Ferienpark Jakob. Kaum vorstellbar, dass man sich hier im Sommer wohlfühlen soll. Bereits die letzen Jahre zeigten, dass sich immer weniger Touristen an diesen “Strand” begaben um das Sommerwetter und den See zu geniessen. Wobei an dieser Stelle des Grimnitzsees, erfahrungsgemäß das Wasser am saubersten ist und das Baden wirklich Spaß macht.

Das Schilf wächst weiter in den See hinein,versperrt fast den Zugang zum Wasser. Das Gras wächst ins unermässliche und der Sandkasten hat seine besten Jahre längst hinter sich – Die Natur holt sich zurück, was ihr gehört. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die neue Notrufverordnung – ein Wirrwarr der Politik. Obwohl sie bereits seit dem 18.03.2009 in Kraft getreten ist, sind noch viele Verbraucher verunsichert. So hieß es, dass die sonst einheitliche Notrufnummer 112 nun auf die Polizeirufnummer 110 verlegt werden sollte. Doch auch die Rufnummer 112 bleibt für den Barnim weiterhin bestehen. Darauf hingewiesen hatte die Leiterin des Büros von Landrat Bodo Ihrke, Jana Zelle.

Desweiteren wird der Notruf per Handy nur noch in Verbindung mit einer funktionstüchtigen Sim Karte erreichbar sein. Mir stellt sich jedoch die Frage, ob ein Guthaben benötigt wird ? Selbst meine andauernden Recherchen brachten keine Antwort. Mit dieser Neuregelung soll dem missbräuchlichen Anrufen, die bisher rund 80% ausmachten, ein Riegel vorgeschoben werden.

Vor allem ältere Verbraucher hatten Angst, Den Rest des Eintrages lesen »

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