Wer kennt das nicht, man sitzt teilweise mehrere Tage am Wasser und dann kommt ganz unverhofft der große Biss an den man garnicht mehr glaubte. Und dann passiert es, im Drill steigt der Karpfen aus bzw. der Haken schlitz aus seinem Maul aus. Nun ist das Disaster komplett. Jetzt stellen wir uns die Frage nach dem Warum?! Man will es , gerade in dem Moment nicht wahr haben, dass man selbst Schuld tragen könnte. Schauen wir uns doch mal das Rig an. Fertige im Handel zu kaufende Rigs sind meist unsauber gebunden und teilweise treten erhebliche Fehler auf. Daher sollte man generell seine Vorfächer selbst binden um von vornherein sagen zu können, “am Rig kann es nicht liegen” slotsonlinecanada.ca. Somit kann man schnell die Schuld auf andere Dinge schieben :) . Nichts ist doch schlimmer, als wenn man seinen Fisch des Lebens verliehrt und sich im Endeffekt fragen muss, ob man nicht selbst Schuld  war.

Nachfolgend möchte ich ein sehr einfach zu bindendes aber dennoch sehr effektives Rig vorstellen.

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Es sind wieder Fotos von mir aufgetaucht in der Angelwoche auf Markus Pelzer´s Seite  “Carpcorner”. Wieso die Redaktion nun solch schlechte Fotos veröffentlicht hat und dann auch noch einen Spiegler mit einem Schuppi verwechselt, ist mir vollends schleierhaft. Sei es drum.

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Endlich, es ist Freitag und ich stehe in meinem Schuppen, um meine Sachen zusammen zu suchen. Schnell das Tackle ins Auto geladen und ab geht es an den an See.

Ich entschied mich, diesmal direkt vor dem Steg zu fischen, an dem mein Boot lag. Schnell suchte ich mir am Ufer neben dem Steg eine Stelle und baute mein Takle auf .Rigs beködert, Rute, Marker und Boilies ins Boot und schon war ich auf der Suche nach einem ersten geeigneten Spot.

Aus Erfahrung wusste ich, dass ca. 100 Meter vor dem Steg eine Kante steil von 1,5m auf 3,5m abfiel. Mit der Poli suchte ich die Kante und kurz dahinter setze ich den ersten Stangenmarker, mit dem ich auch noch gleich den Boden abtastete.

Jetzt flogen einige Hände Boilies vor dem Marker und ich platzierte die erste Montage einige Meter abseits des Spots.

Die zweite Rute wollte ich ins Flachwasser legen, unter einem Meter. So suchte ich mir eine Krautfreie Fläche von ca. 2 Meter Durchmesser und platzierte sie am Rand des Krautlochs. Schnell ein paar Boilies hinterher und ab zum Ufer. Noch die Schnüre abgesenkt und mein Bivy aufgebaut und schon saß ich entspannt bei untergehender Sonne, mit einem Bier in der Hand und malte mir aus, was hier wohl passieren würde.

blogangeln1

Warten auf die Nacht

Nach kurzem Besuch von einem befreundeten Hunter, legte ich mich mit gemischten Gefühlen in mein Zelt und versuchte einzuschlafen. Doch Waschbären, die gleich neben meinem Zelt ihr Bau hatten, ließen das einschlafen zu einem Akt werden.

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