Das Mysterium um das Fischsterben im 3. Sassenpfuhl bei Althüttendorf wurde nun endlich aufgedeckt. Die Fische seien nicht an einer anzeigepflichtigen Fischseuche oder Gülleeinleitungen gestorben, sondern schlichtweg an einem natürlichen Prozess – dem Sauerstoffmangel, so die Kreisverwaltung.

Somit sind die zahlreichen Spekulationen endgültig vom Tisch. Laut Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, seihen die drei Sassenpfühle insgesamt vom Austrocknen bedroht. In den vergangenen Jahren konnte ein kontunuierliches Absinken des Wasserspiegels um 7 cm jährlich beobachtet werden.

Barnimer Gewässer weisen dennoch gute Wasserqualität auf

Im Großen und Ganzen seih die Wasserqualität der Barnimer Angelgewässer jedoch sehr gut. Das bestätigte sich auch am vergangenen Wochenende bei Den Rest des Eintrages lesen »

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seeAls ich folgende Meldung las, staunte ich nicht schlecht. Am letzen Wochenende führte der KAV ein alljährliches Abfischen, auf dem 3. Sassenpfuhl bei Althüttendorf, durch. Schon zu Beginn bemerkte Lothar Settekorn, Vorsitzender des Barnimer Kreisanglerverbandes im Bereich Eberswalde (KAV), dass das Wasser irgendwie nicht gesund aussieht.

Bereits im vergangenen Dezember 08, fand ein grosses Fischsterben im Sassenpfuhl statt. Rund 300 Kilo Fisch wurde damals eingesammelt und dabei fiehl auf, dass der Fischbestand gut abgewachsen seih. Vorallem grosse Hechte und Zander bis 98 cm wurden dabei gesichtet. Desweiteren stellte man fest, dass die Aale bereits in den Wald abgewandert wandert und versuchten, an feuchten stellen zu überleben was ihnen jedoch nicht galang. Zu diesem Fischsterben soll es durch einen stark erhöten  Ammoniumgehalt, den Tierarzt Frank Ehlert bestätigte, gekommen sein. Der See war Den Rest des Eintrages lesen »

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Größe: ca. 25 und 20 ha

Bestimmungen: Diese Seen werden bewirtschaftet von der Fischerei Serwest, wo man auch Angelkarten bekommt. Das Nachtangeln ist in der Karte mit inbegriffen. Jahreskarte Friedfisch: 40€, inkl. Raubfisch: 50€ (2012 sind sie Preise gestiegen, bitte bei der Fischerei erfragen)

Beschreibung:

Der tiefe Bugsinsee hat eine Fläche von ca. 20ha und liegt in einem Waldgebiet. Uferangelstellen befinden sich fast um den ganzen See verteilt. Der Großteil liegt am Südostufer, wobei man hier im Sommer viele Badegäste antrifft.

Auch hier ist ein Boot inkl. Echolot sehr von Vorteil, da das Ufer nach ein paar Metern oftmals steil abfällt und sich mitten im See kleine Berge befinden. Die tiefsten Stellen liegen bei 10 Meter und im Durchschnitt 5-6 Meter.

Die rollenden Karpfen, entpuppen sich meistens als Marmorkarpfen, die aus DDR Zeiten noch übrig geblieben sind und überhand genommen haben. Dementsprechend gut ist auch die Wasserqualität. Selbst im Sommer,wird man große Krautfelder kaum finden. Dafür aber Schilfgürtel, kleine Seerosenfelder und Muschelbänke.

Der Bestand und die Größe an Spiegelkarpfen ist sehr schwer abzuschätzen. Man kann an sonnigen Tagen kleine Gruppen von Spiegelkarpfen beobachten. Des weiteren wurden Satzkarpfen eingesetzt.

Boilies sind diese karpfen hier garnicht gewohnt und auf dem Gebiet sehr jungfräulich.

Dieser See ist in Sachen intensiven Karpfenangels eher ein Experiment . Doch gerade hierbei, erlebt man oft schwergewichtige Überraschungen.

Tip: Ein super Aalgewässer.

Bei weiteren Fragen,stehe ich gern zur Verfügung.

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Größe: ca. 57 ha.

Bestimmungen: (ohne Gewähr)

Geangelt werden darf auf Raub und Friedfisch mit 2 Handangeln. Das Uferangeln ist gestattet und man findet einige, wenige Uferangelstellen.

Dieser Waldsee, den man von der A11 aus sehen kann, in Richtung Prenzlau an der Raststätte Buckowsee, ist seit 2007 in privater Hand und gehört der “Buckowsee GbR”, die auch Erlaubnisscheine vergibt.

Bewirtschaftet, wird er weiterhin vom DAV und somit kann man mit gültiger DAV Angelberechtigung dort fischen, ohne eine weitere Karte kaufen zu müssen.

buckowsee

Teilansicht des großen Buckowsees

Dieser wunderschöne See, zeichnet sich

durch sehr klares Wasser und große Seerosenfelder aus, die hier die besten Spots darstellen. Weiterhin, wird man im See auch Berge und Kanten finden.

Das Angeln mit oder von einem Boot, ist gestattet und bietet sich bei dieser Größe auch gut an.

Der karpfenbestand ist gegenüber vieler anderer Gewässer noch sehr gut sowie die Größe der Fische. Weiterhin wird man hier einen sehr guten Weißfischbestand finden.

Anfahrt über Lichterfelde (entweder Lichterfelde in Richtung Altenhof oder über Lichterfelde OT Konradshöhe) oder Werbellin  A11 Abfahrt Werbellin.

Infos u. Erlaubnisscheine zum Angeln z.B. bei (alle Angaben ohne Gewähr)
Buckowsee GbR
Hr. Brendel
Tel. 03334 / 219184

Bei weiteren Fragen,stehen ich gern zur Verfügung. Grüße Alex :)

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Größe: ca. 20 ha.

Bestimmungen: Hier gelten die Regelungen des DAV. Es wird eine Tagesangelkarte oder Jahresmarke des DAV benötigt.

Beschreibung:

Den Britzer See erreicht man über die A11 Abfahrt Chorin Richtung Britz. Am Ortseingang,rechts abbiegen Richtung Blütenberg.Nach 200m Links in einen Waldweg einbiegen.

Dieser See ist eigentlich eine überflutete Senke eines Ackers. Somit auch nicht Tiefer als 3 m. Wobei das Ufer meist sofort auf diese Tiefe abfällt und kontonuierlich in den See verläuft.

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Blick vom Nordufer

Hier wird man keine markanten Bodenstruckturen finden. Karpfen werden generell Ufernah, direkt hinter dieser “kante” gefangen.

Das Südufer ist strengstes Naturschutzgebiet und darf vom Land aus nicht befischt werden.Darauf achtet der ansässige Verein genauso, wie auf das generelle fischen. Marker im See werden nicht gerne gesehen,ebenso verhält es sich mit dem abspannen des Sees. Was allerdings auch garnicht nötig ist. Angelstellen, befinden sich nur auf der Nordseite.

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