Fischsterben im Sassenpfuhl endgültig geklärt
Geschrieben von admin in Angelgewässer, VermischtesDas Mysterium um das Fischsterben im 3. Sassenpfuhl bei Althüttendorf wurde nun endlich aufgedeckt. Die Fische seien nicht an einer anzeigepflichtigen Fischseuche oder Gülleeinleitungen gestorben, sondern schlichtweg an einem natürlichen Prozess – dem Sauerstoffmangel, so die Kreisverwaltung.
Somit sind die zahlreichen Spekulationen endgültig vom Tisch. Laut Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, seihen die drei Sassenpfühle insgesamt vom Austrocknen bedroht. In den vergangenen Jahren konnte ein kontunuierliches Absinken des Wasserspiegels um 7 cm jährlich beobachtet werden.
Barnimer Gewässer weisen dennoch gute Wasserqualität auf
Im Großen und Ganzen seih die Wasserqualität der Barnimer Angelgewässer jedoch sehr gut. Das bestätigte sich auch am vergangenen Wochenende bei der Bestandskontrolle des Bachsees bei Eberswalde. Die Mitglieder der DAV Ortsgruppe “Zur Ragöse” sind zufrieden mit ihrem “Kleinod” inmitten der Schorfheide. Dieser viereinhalb Meter tiefe, von Bäumen gesäumte Waldsee, wies einen überaus guten Bestand an Fischen auf.
In diesem Jahr werden durch den KAV Barnim noch 15 weitere Barnimer Seen kontrolliert. Grund dieser Stippvisiten ist die Kontrolle des Fischbestandes um letztendlich entscheiden zu können, welche Fischarten wo besetzt werden.
Damit die kleinen, frisch besetzten Karpfen wieder von den Sonntagsanglern herausgefangen werden. Jedes Jahr das gleiche Spiel…in diesem Sinne.

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